No site *www.sosflorestas.com.br <http://www.sosflorestas.com.br/>*, ONGs explicam o que pode acontecer se o Código Florestal for alterado como querem alguns parlamentares. O site mostra ainda como o Código Florestal influi no dia a dia da população.
13. Weltforstkongress: Waldverlust stoppen
Buenos Aires (dpa) - Unter dem Motto «Waldentwicklung -
lebenswichtiges Gleichgewicht» diskutieren mehr als 5000
Waldfachleute auf dem 13. Weltforstkongress in der argentinischen
Hauptstadt Buenos Aires Fragen der Waldnutzung und des
Waldschutzes. Ganz oben auf der Themenliste des Treffens, das am
Sonntag beginnt, dürfte die Frage stehen, wie der weltweite
Verlust an Wäldern vor allem in den Tropen zu stoppen
ist.
Weitere Diskussionspunkte sollen Fragen des Artenreichtums, der
Waldnutzung und des Walds
Brasilien: Abholzung von Regenwald im Amazonas steigt wieder an
Brasilien Magazin, 15.10.09
Die Abholzung des amazonischen Regenwaldes in Brasilien gewinnt
wieder an Fahrt. Erstmalig seit fast einem Jahr verzeichnete das
Institut Imazon eine Steigerung der gerodeten Flächen im
Amazonas. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat
Pará. Über 200 Quadratkilometer des undurchdringlichen
Waldgebietes wurden hier alleine im August zerstört.
11 Monate konnten die Wissenschaftler vom Institut für Mensch
und Umwelt in Amazonien (Imazon) einen stetigen Rückgang
Greenpeace-Erfolg zum Schutz des Amazonas
Brasilianische Rinderindustrie stimmt Moratorium zum
Schutz des Regenwaldes zu
Von Sigrid Totz, Greenpeace-Online, 5.10.09
Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben
gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu
gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine
weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes
vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und
Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische
Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zu
Yanomami gegen Bergbau
Gold- und Uranrausch bedrohen Ureinwohner im
brasilianischen Roraima
Davi Kopenawa Yanomami kämpft für die Rechte der
Indigenen
Márcia Gomes de Oliveira und Norbert Suchanek, Neues
Deutschland, 5.10.09
Ende der 1980er Jahre hatten Tausende von Goldgräbern das
Territorium der Yanomami im brasilianischen Bundesstaat Roraima
heimgesucht, dabei Böden und Gewässer vergiftet. Erst
dank weltweiter Proteste erkannte die Regierung Brasiliens 1992
einen Großteil des Yanomami-Landes als zu schützendes
Indianerterritorium an. Mit dem V
Deutschland kann mehr
WWF fordert von der neuen Regierung umweltpolitischen
Kraftakt
WWF Pressemitteilung, 28.9.09
Umwelt- und Klimaschutz spielten im Wahlkampf von CDU und FDP kaum
eine Rolle. Der WWF warnt davor, diese „sträfliche
Vernachlässigung der Zukunftsthemen“ fortzusetzen. Die
Umweltschutzorganisation fordert von der neuen Regierung, der
Umweltpolitik spätestens bei den Koalitionsverhandlungen einen
angemessenen Stellenwert einzuräumen. Die einstmalige
„Klimakanzlerin“ Angela Merkel habe in der
schwarz-gelben Koalition einen Ruf zu ver
WWF verlangt Waldschutz im Klima-Abkommen
Bangkok (dpa) - Entwicklungsländer sollten im Rahmen
eines neuen Weltklimaschutzvertrags nach Überzeugung der
Umweltstiftung WWF unbedingt für den Erhalt der
Regenwälder entschädigt werden. Private Investoren seien
bereit, dafür zu zahlen, berichtete der WWF am Dienstag am
Rande der Klimaverhandlungen in Bangkok. Das Abholzen der
Regenwälder am Amazonas, im Kongo und in Südostasien
verursacht Unmengen klimaschädliche CO2-Emissionen. Dies macht
nach Schätzungen von Klimaexper
Umweltverbände einig: Die Bundestagswahl ist eine
Richtungswahl
BUND/NABU/DNR/Greenpeace Pressemitteilung,
23.9.09
In Berlin haben heute die vier großen Umweltverbände zu
einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. BUND, NABU, DNR und
Greenpeace sehen in der Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine
Richtungswahl. Sie fordern die kommende Bundesregierung auf, die
Energiewende einzuleiten und Nachhaltigkeit zum Kompass der
Wirtschaftspolitik zu machen. Soziale Verantwortung muss wieder
groß geschrieben werden.
Greenpeace sieht die Wahl als energiepolitische
Richtun
Marina Silva – die Rückkehr der Utopie? Brasiliens ehemalige Umweltministerin durchkreuzt die Rechnung des Präsidenten Bis Mitte 2008 war Marina Silva das Öko-Feigenblatt der brasilianischen Regierung. Nun will die frühere Gummizapferin als Präsidentschaftskandidatin der Grünen antreten – und durchkreuzt damit das machtpolitische Kalkül von Staatschef Lula da Silva.
BP zerstören in Brasilien die Savannen des Cerrado und
bedroht die Regenwälder
"Rettet den Regenwald" e.V., 11.9.09
Zum hundertjährigen Jubiläum verbucht BP Gewinne wie nie
zuvor. Mit prall gefüllten Kassen erweitert der
drittgrößte Ölkonzern der Welt sein Angebot und
wird immer mehr zum allgemeinen Energieversorger. Auf seinem Weg
nach oben schreckt BP nicht davor zurück, die letzten
Erdölvorkommen wie die kanadischen Ölsande anzuzapfen
oder in Kraftstoffe aus Pflanzen zu investieren, die Menschen,
Tieren und Pflanzen ihren Lebensr