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Waldbrände, Trockenheit, Niedrigwasser in Amazonien

Veröffentlicht: Mi, 26.01.2011

Von Uta Grunert, KoBra, November 2010 Extreme Klimaphänomene sind in Brasilien keine Seltenheit mehr. Ob Überschwemmungen nach langen Regenperioden im Süden oder außergewöhnliche Trockenheit im Norden –Wald­brände und niedrigste Wasserpegel der Flüsse in der Amazonasregion sind die Folge. Die Konsequenzen sind Artenverlust (z.B. Schildkröten und Fische) und der Wegfall von Trans­portwegen, was z.B. den Abtransport von landwirtschaftlichen Produkten behindert oder extrem verteuert. Angesichts der diesjährigen Dürre im Amazonasgebiet, mit den nied­rigsten gemessenen Wasserständen der letzten 110 Jahre, befürchten Forscher, dass Ama­zonien zu einer Savannenlandschaft werden könnte.

Weiterlesen unter: http://kooperation-brasilien.org/index.php?option=com_content&task=view&id=621&Itemid=59

 

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